Auf den Arzt Dr. Manfred Curry ist die Entdeckung eines weiteren Gitternetzes zurückzuführen, das CurryNetz.
War das Globalnetzgitter in Nord-Süd/Ost-Westrichtung ausgerichtet, so liegt das Curry-Netz dazwischen. Es schwankt nicht nur jahreszeitlich, sondern auch stundenbedingt. Die über dem Curry-Netz festgestellte Strahlung ist abhängig von den Mondphasen (Ebbe und Flut).
Die Kreuzungspunkte wirken nur punktuell. Befindet sich z.B. ein solcher im Kopfbereich des Bettes, so können Probleme wie Kopf-, Nasennebenhöhlen -, Schilddrüsen-, Ohrenschmerzen und noch vieles mehr auftreten. |